Gesichtsbräuner

Das eigene Aussehen wird oft vom Gemütszustand wiedergegeben, doch eine blasse Haut wirkt oft deprimierend. Dies überträgt sich dann meistens auf die Stimmung und der Tag ist von Lustlosigkeit geprägt. Hier können Gesichtsbräuner helfen, um das Gesicht sowie den Oberkörper mit einer leichten Sommerbräune zu verwöhnen. Die Geräte lassen sich dazu problemlos zu Hause nutzen. Durch den Einsatz von UV-A Stahlen kann eine optimale Bräunung erzielt werden. Die Strahlen sind dabei so ausgerichtet, dass sie dem natürlichen Sonnenlicht recht nahe kommen. Mit Hilfe einer elektromagnetischen Technik, lassen sich die Strahlen gleichmäßig verteilen und der Körper bekommt einen gebräunten Teint.

Worauf muss geachtet werden?

Die Gesichtsbräuner verteilen bei der Nutzung einen sehr hohen Anteil von UV-A Licht, welches eine Verfärbung der Pigmente an der Haut vornimmt. Dadurch wirkt die menschliche Hautpartie etwas dunkel und das Erscheinungsbild wirkt gebräunt. Die elektromagnetische Strahlung kommt der Sonnenstrahlung sehr nahe und es kommt zum gewünschten Bräunungseffekt. Wie schnell ein Bräunungseffekt eintritt, hängt vor allem von der jeweiligen Leistung des Gerätes ab. Bei der Anschaffung spielt daher die Leistungskapazität eine wichtige Rolle. Allerdings hängt das Ergebnis der Bräunung auch vom Hauttyp ab. Je mehr Lampen am Gerät verbaut sind, umso schneller findet der Bräunungseffekt statt. Allerdings sollten Personen mit einer sehr empfindlichen Haut lieber ein Modell mit einer geringen Leistung wählen, damit es keine Hautschädigungen gibt. Wer über eine unkomplizierte Haut verfügt, kann eine Ausführung mit hoher Strahlung wählen. Doch nicht nur die Leistung am Gerät sollte beachtet werden, auch eine einfache Bedienung ist wichtig, damit es zu keiner Schädigung der Haut kommt. Auf jeden Fall sollte bei jeder Anwendung immer eine passende UV-Schutzbrille getragen werden. Viele Hersteller legen diese dem Bräunungsgerät bei.

Wieviel Watt sind notwendig?

Je höher die Wattzahl der eingebauten Lampen ausfällt, umso stärker kann das Gerät arbeiten. Zum Einsatz kommen zum Teil unterschiedliche Lampenausführungen. Diese halten nicht ewig, sondern verschleißen mit der Zeit. Ein Austausch ist in den meisten Fällen problemlos möglich. Zum Einsatz kommen zum Beispiel UV-Lampen mit einer Leistung von 15 Watt, aber auch Hochdruckstrahler mit etwa 400 Watt, die für eine schnelle Bräunung sorgen. Allerdings vertragen nicht alle Hauttypen diese hohe Leistung. Ganz wichtig ist es dabei immer die Angaben vom Hersteller genau zu beachten.

UV-A Licht

Viele Gesichtsbräuner setzen auf UV-A Licht, weil dieses langwellig ist und somit sehr tief in die Hautschichten eindringen kann. Außerdem ist diese weniger aggressiv wie das UV-B Licht. Bei der Nutzung von einem Bräunungsgerät, darf allerdings kein Sonnenschutz, wie zum Beispiel Sonnencreme zum Einsatz kommen, da die Strahlen somit blockiert würden und es zu keinem Bräunungseffekt kommt. Damit bei der Anwendung das Verbrennungsrisiko der Haut sehr gering ausfällt, funktionieren die Geräte vorwiegend mit dem UV-A Licht. Diese Art von Licht führt bei der Haut zu einer schnellen Veränderung und es tritt ein Bräunungseffekt in Kraft.

Nutzungsdauer

Bei der Nutzung von einem Gesichtsbräuner ist es wichtig die genauen Vorgaben vom Hersteller zu nutzen. Vor allem der jeweilige Hauttyp ist dabei entscheidend. Personen mit sehr empfindlicher Haut sollten die Nutzungsdauer einschränken oder zwischendurch Pausen einlegen, damit die Haut sich erholen kann. Das Gerät kann zwar mehrere Male in der Woche genutzt werden, allerdings sollte die Haut auch ausreichend Zeit bekommen, sich zwischen den Intervallen zu regenerieren. Durch die Nutzung von einem Gesichtsbräuner ist der Weg in ein Solarium nicht mehr notwendig, da die Anwendung ganz bequem von zu Hause aus erfolgen kann.